Zu viele Keime im abgepackten Salat www.thinkstock.de
  • 28. Mai 2013
  • Redaktion

Zu viele Keime im abgepackten Salat

Abgepackte Salate enthalten nach Ergebnissen der Stiftung Warentest häufig zu viele Keime. Mehr als die Note „befriedigend“ war für die 19 getesteten Salate nicht drin.

Raus aus der Tüte, rein in die Schüssel - abgepackte und verzehrfertige Salate sollen die gesunde Ernährung im stressigen Alltag eigentlich erleichtern. Dem Ergebnis einer Untersuchung von Stiftung Warentest zufolge enthalten die Fertigsalate allerdings zu viele Keime.

19 Salate wurden untersucht – davon sollen, laut Stiftung Warentest, fast die Hälfte zu stark mit Keimen  belastet gewesen sein. Zehn abgepackte Salate haben deshalb bei diesem Testmerkmal mit dem Qualitätsurteil "befriedigend" abgeschnitten, acht mit "ausreichend". Ein Biosalat der Marke Almaverde hat sogar die Note "mangelhaft" erhalten.

Die meisten Salate waren zu stark mit Hefe-Keimen belastet, berichtet die Stiftung. Gefährliche Krankheitserreger wie Salmonellen, Listerien oder Ehec wurden aber nicht gefunden. Sollten die Richtwerte für die maximal zulässige Anzahl an Keimen für Hefen und Schimmelpilze überschritten werden, dann kann es nach dem Verzehr zu Magen-Darm-Beschwerden kommen.

Allgemein gilt, dass abgepackter Salat gut gekühlt transportiert und aufbewahrt sowie möglichst rasch verzehrt werden sollte. Das Waschen davor sollte man natürlich auch nicht vergessen.

Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team
 

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