Kleine Pfannenkunde – Welche Pfanne für was? www.diekochgarage.com
Gusseisen, Edelstahl oder Aluminium

Kleine Pfannenkunde – Welche Pfanne für was?

Ob ein Steak aber wunschgemäß kross wird und der Fisch sich locker vom Boden löst, hängt nicht allein vom Talent des Kochs, sondern auch von den Zutaten und der richtigen Pfanne ab. Je nach Material bringen diese ganz unterschiedliche Eigenschaften mit, wie die kleine Pfannenkunde des französischen Herstellers Le Creuset zeigt.

Pfannen aus Gusseisen

Dank der hervorragenden Wärmespeicherfähigkeit und der gleichmäßigen Hitzeverteilung bleiben gusseiserne Pfannen lange sehr heiß, auch bei geringer Energiezufuhr. Damit eignen sie sich besonders gut für das scharfe Anbraten von Filet, Steak und Bratkartoffeln. Gusseiserne Pfannen erzeugen besonders intensive Röstaromen und sorgen für eine schöne Kruste, wobei das Fleisch innen saftig und butterzart bleibt – gute Fleischqualität natürlich vorausgesetzt. Gusseiserne Pfannen mit Metallgriffen kann man natürlich auch gut im Backofen einsetzen.

Edelstahlpfannen

Edelstahlpfannen verwendet man für leichte Sommergenüsse mit knackigem Gemüse. Man kann sie aber auch für Fleischgerichte verwenden, wie z.B. für Hähnchenkeulen, die nach dem Anbraten im Ofen fertig gegart werden können.

Aluminium mit Antihaftbeschichtung

Die Aluminium-Antihaftpfannen sind perfekt für Kochanfänger und Alltagskünstler. Die handlichen und nicht so schweren Allround-Pfannen eignen sich gut für die Zubereitung empfindlicher Speisen: Omelett sowie andere Eierspeisen und Fisch kleben nicht am Pfannenboden an. Ein weiterer Vorteil dieses Pfannentyps: zum Braten wird kaum Fett benötigt.

Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team
 

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