„Tohru in der Schreiberei“ öffnet seine Pforten Ramon Haindl -- Tohru Nakamura in der Schreiberei
  • 01. Dezember 2021
  • Redaktion
Restaurant-Neueröffnung in München

„Tohru in der Schreiberei“ öffnet seine Pforten

Nach der umfangreichen Sanierung der ehemaligen Stadtschreiberei konnte das erste Restaurant-Konzept der „Schreiberei“ nun finalisiert werden. Bei „Tohru in der Schreiberei“ sollen die Gäste in Zukunft das wohltuende Gefühl haben, im Wohnzimmer von Gast- und Namensgeber Tohru Nakamura Platz zu nehmen.

Gemeinsam mit dem Architekturbüro hildmannwilke wurde ein Raumkonzept für „Tohru“ entwickelt. „Es macht mich sehr stolz, dass wir diesen wunderbaren Ort geschaffen haben. Ich empfinde ein tiefes Bekenntnis zur Schreiberei, die ein Zeichen unserer großartigen Partnerschaft und nachhaltigen Zusammenarbeit ist“, erklärt Tohru Nakamura, geschäftsführender Gesellschafter der „Schreiberei“ und Küchenchef von „Tohru in der Schreiberei“.

Die architektonische und gestalterische Herausforderung liegt darin, das im Jahre 1525 erbaute gotische (älteste) Bürgerhaus Münchens in die aktuelle Zeit zu führen, aber gleichzeitig das altehrwürdige Gebäude in Ehren zu halten. Die Verbindung aus Tradition und Moderne wird schon in der Eingangs-Szenerie gelebt. Während die Gäste zunächst die historische „Himmelsleiter“ mit ihrer jahrhundertealten Eingangstür passieren, erhalten sie beim Betreten des Restaurants durch eine golden spiegelnde, kreisrunde gläserne Türöffnung einen direkten Blick ins Innerste. Dort befindet sich das Herzstück von „Tohru“ – die neu gestaltete und mit der Unterstützung der Firma Lohberger konzipierte Küche mit entsprechender Küchentechnik.

restaurant schreiberei tohru nakamura

„Ich bin wahnsinnig glücklich, dass unsere kulinarische Heimat nun fertiggestellt ist, wir unser Restaurant mit Leben füllen und jeden Tag alles dafür tun können, um unseren Gästen ein hoffentlich unvergessliches Festmahl zu bereiten“, so Tohru Nakamura. Neben einer ausgewogenen Weinkarte und verschiedenen Champagnermarken aus dem Hause „Moët Hennessy“, wird der Kaffee von der Münchner Rösterei „Man versus Machine“ mit der italienischen Traditionsmarke „La Pavoni“ aufbereitet. Auch Wasser spielt in der Schreiberei eine große Rolle. Gemeinsam mit dem befreundeten Unternehmen „BRITA“ trinken Mitarbeiter*innen sowie Gäste von „Tohru“ das hochwertige Münchner Wasser, welches durch BRITA-Filter veredelt wird. Somit werden nachhaltig CO2-Emissionen, Verpackungsmüll sowie Transportwege eingespart. Für den Wasser-Genuss wird ein Pauschalbetrag erhoben.

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Tohru Nakamura und Marc Uebelherr

Marc Uebelherr, langjähriger Gastronom und sehr erfahren im Aufbau von Restaurants, ist die Schreiberei von Beginn an sehr ans Herz gewachsen: „Wir begegnen diesen historischen Mauern mit sehr viel Ehrfurcht und Respekt. Gleichzeitig sind wir uns bewusst, welches Glück wir mit diesem Standort, der besonderen Konstellation in unserer freundschaftlichen Partnerschaft untereinander und den vielen Möglichkeiten haben, die uns die Schreiberei beschert. Dafür sind wir sehr dankbar. Es ist eine große Verantwortung und eine Lebensaufgabe, die wir mit großer Motivation und viel Herzblut angehen.“

schreiberei tohru nakamura
Tohru Nakamura und Souschef Joshua Covington

Die Eröffnung des internationalen Restaurantkonzepts der Schreiberei im Erdgeschoss mit eigener Küche und Innenhofgarten ist für das Frühjahr 2022 geplant.

Tohru in der Schreiberei

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag abends (generell ab 19 Uhr) mit Reservierung

www.schreiberei-muc.de

tohru nakamura gericht
ZAKI WAGYU - Koshihikari, Aubergine, Myoga
 

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