Rausch (Richard Pflaume & gorillahippo)
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Frankfurter Restaurant Rausch im Sterne-Rausch

Frankfurt ist um ein Zwei-Sterne-Restaurant reicher: Erst Mitte Juni vergangenen Jahres hat das Rausch im Frankfurter Westend eröffnet, genau ein Jahr später sind die Betreiber Jochim Busch und Philipp Günther im Freudentaumel angesichts der Auszeichnung des Guide Michelin mit gleich zwei Sternen in rekordverdächtiger Zeit. Und das auch noch bei einem Heimspiel, denn die Verleihung fand im Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengartens statt.

Die Fassade des Reuterwegs 57 wird ab sofort mit der ikonischen roten Plakette mit gleich zwei weißen Sternen geschmückt. Jochim Busch und Philipp Günther setzen hier seit letztem Jahr mit ihrer Küche, ihrer Weinauswahl, dem Ambiente und dem Design ihres Restaurants ein starkes Ausrufezeichen in der Frankfurter Gastroszene. Das Rausch ist das Restaurant, das der Stadt noch gefehlt hat. Das haben auch die Inspektoren des Guide Michelin so gesehen und bei der Michelin Guide Ceremony 2026 aus dem Stand heraus zwei Sterne verliehen. „Wir haben im letzten Jahr so viel Leidenschaft, Liebe und Herzblut in unser gemeinsames Restaurant gesteckt. Dass wir zusammen mit unserem fantastischen Team jetzt so eine tolle Anerkennung fürs Rausch bekommen und von Null auf gleich zwei Sterne gehen, macht uns unfassbar glücklich und demütig vor unserer Teamleistung“, sagen Jochim Busch und Philipp Günther.

Rausch
Das Rausch-Team feiert die Auszeichnung

Die beiden Vollblut-Gastronomen kennen sich bereits seit 15 Jahren, damals haben sie im Brenners Park-Hotel in Baden-Baden gearbeitet. Jochim Busch kam anschließend in den Frankfurter Tigerpalast, Philipp Günther arbeitete in Australien und auf einem kleinen Luxus-Segler, bevor auch er in die Main-Metropole kam und sich die Wege der beiden dort in der Gastroszene erneut kreuzten. Inzwischen verbindet beide eine langjährige Freundschaft und seit einem Jahr auch das gemeinsame Restaurant.

Entspanntes Fine-Dining im Rausch

Die Küche im Rausch spiegelt die moderne Leichtigkeit wider, die Jochim Busch und Philipp Günther wichtig ist. Im Fokus steht dabei der Geschmack der Heimat. „Regionalität und Saisonalität ergeben sich für uns ganz natürlich, allerdings machen wir kein Dogma daraus. Wir verbinden die deutsche Küche mit Lebensfreude und Esprit, und unsere Gäste sollen einfach eine genussvolle Zeit bei uns verbringen. Für uns gibt es keine vorgegebenen Linien, wir wollen uns in keiner Hinsicht einschränken, sondern frei und innovativ kochen“, erklärt Busch. In seiner durchdachten Küche findet er eine gute Balance zwischen Neuem und seinen weiterentwickelten Klassikern und serviert Gerichte wie gedämpfter Kräuterseitling mit Bergkäse, fermentiertem Pfeffer, Spinat und gerösteten Bucheckern oder Kaisergranat über Holzkohle gegrillt mit Waldmeister, unreifen Erdbeeren und jungem Kohlrabi. „Aktuell umfasst unsere Weinkarte über 750 Positionen mit einem Schwerpunkt auf Europa mit allem, was schmeckt, was zu unserer Küche passt und handwerklich gut gemacht ist“, sagt Gastgeber Philipp Günther. Das Rausch bietet Platz für insgesamt 25 Gäste, es steht ein offenes Separee für bis zu 12 Personen zur Verfügung.

Das Rausch hat von Dienstag bis Donnerstag ab 18.30 Uhr geöffnet, am Freitag von 12 bis 14 Uhr und ab 19 Uhr.

Alle weiteren Informationen unter www.rauschrauschrausch.com

 

 

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