The 50
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Aus 50 Best wird The 50

Eine neue globale Hospitality-Marke bündelt Rankings, Awards, Geschichten und Communities unter einer gemeinsamen Identität.

25 Jahre lang stand „50 Best“ vor allem für eines: die renommiertesten Ranglisten der internationalen Gastronomie. Nun bekommt die Marke einen neuen Namen und einen erweiterten Anspruch. Aus 50 Best wird The 50.

Das von dem internationalen Medienunternehmen William Reed geführte Unternehmen bündelt künftig seine weltweit bekannten Rankings und Auszeichnungen sowie redaktionelle Inhalte und die Discovery-Plattform unter einer gemeinsamen Dachmarke. Ziel ist es, die Rolle von The 50 über die Rankings hinaus zu definieren – als globale Plattform, die Menschen aus der Hospitality-Branche miteinander verbindet und neue Impulse für deren Zukunft geben will.

Von einer Restaurantliste zur globalen Hospitality-Plattform

Als 50 Best 2002 mit einem einzigen Restaurant-Ranking startete, war kaum abzusehen, welche Bedeutung die Marke einmal entwickeln würde. Heute gilt sie als internationale Instanz für die besten Restaurants, Bars, Hotels und Weingüter der Welt.

Mit der Umbenennung in The 50 soll diese Entwicklung sichtbar werden. Die Marke will nicht länger nur die Besten einer Branche auszeichnen, sondern auch deren Wissen, Ideen und Menschen miteinander vernetzen.

Die Grundlage dafür bilden 25 Jahre Erfahrung mit Rankings und Awards. Darauf aufbauend soll The 50 eine größere Plattform für die internationale Hospitality schaffen – mit redaktionellen Formaten, Veranstaltungen und Begegnungen, die Konsumenten, Branchenvertreter und kommerzielle Partner zusammenbringen.

„Hospitality dreht sich letztlich um menschliche Verbindungen – und genau das wird auch weiterhin im Zentrum unserer Arbeit stehen“, sagt Rikki Tidball, Managing Director of Events bei The 50. „The 50 gibt uns eine stärkere Plattform, um Menschen zusammenzubringen, neue Möglichkeiten zu schaffen und die langfristige Entwicklung unserer Branche zu unterstützen.“

Damit wolle man dazu beitragen, die Hospitality-Branche weltweit weiterzuentwickeln – nicht nur durch Auszeichnungen, sondern auch durch Austausch und Zusammenarbeit.

Mehr Geschichten, mehr Stimmen

Auch redaktionell soll sich der Fokus erweitern. Lisa Green, Managing Director of Content bei The 50, sieht in der neuen Marke vor allem die Möglichkeit, ganzjährig Geschichten aus der Hospitality-Welt zu erzählen.

„The 50 schafft eine Plattform für Geschichten, die das ganze Jahr über erzählt werden können“, sagt Green. „Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten, die Stimmen, Ideen und Innovationen zu würdigen, die die Hospitality prägen.“

Content, Gespräche und kulturelle Relevanz sollen dabei über die klassischen Rankings hinausgehen. Im Mittelpunkt stehen Menschen und Entwicklungen, die die Branche bewegen – und eine globale Community, die sich für Gastronomie, Hotellerie und die Kultur des Gastgebens interessiert.

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Am 4. November 2026 werden in Perus Hauptstadt Lima die besten Restaurants der Welt erstmals unter dem Design gekürt

Ein neues Gesicht für The 50

Mit dem neuen Namen erhält The 50 auch eine neue visuelle Identität. Sie soll die verschiedenen Bereiche der Marke stärker miteinander verbinden und zugleich einen eigenständigeren, selbstbewussteren Auftritt schaffen.

Herzstück des neuen Designs ist ein Edelstein aus 50 einzelnen Facetten. Jede davon steht für eine eigene Perspektive, Persönlichkeit oder Geschichte. Für sich genommen individuell, ergeben die einzelnen Elemente gemeinsam ein größeres Ganzes – eine Metapher für die vielen unterschiedlichen Menschen und Stimmen, aus denen die Hospitality-Welt besteht.

Die neue Gestaltung wird künftig über das gesamte Portfolio von The 50 hinweg eingesetzt – von den Rankings und Awards bis hin zu digitalen Plattformen und weiteren Formaten.

Die Rankings bleiben unabhängig

Trotz der neuen Dachmarke bleiben die Grundprinzipien bestehen, auf denen der Erfolg von 50 Best beruht. The 50 will auch künftig die besten Leistungen der Hospitality-Branche fair und unabhängig auszeichnen.

Unabhängige Academies, etablierte Abstimmungsmethoden und eine Überprüfung durch externe Partner sollen weiterhin die Integrität der Rankings sicherstellen.

Damit verändert sich vor allem der Rahmen – nicht das grundlegende Versprechen: Die Auszeichnungen sollen auch unter dem neuen Namen für unabhängige Bewertungen und internationale Anerkennung stehen.

Start im September

Für das Publikum wird der neue Markenauftritt zunächst durch eine überarbeitete visuelle Gestaltung, vereinfachte Namen, eine gemeinsame Website und einen konsistenteren Auftritt über die verschiedenen Kanäle hinweg sichtbar.

Den Anfang macht das The 50 Best Hotels 2026-Programm. Die Preisverleihung findet im September 2026 in Paris statt. Anschließend wird die neue Identität schrittweise auf die weiteren Rankings, Awards und Plattformen übertragen.

Aus 50 Best wird damit The 50 – und aus einer Sammlung internationaler Ranglisten soll eine umfassendere globale Hospitality-Marke werden: ein Netzwerk aus Menschen, Geschichten, Ideen und Erfahrungen, das die Welt des Gastgebens nicht nur bewertet, sondern miteinander ins Gespräch bringen will.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf dr neuen Website www.the50.com

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