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Rezept

Knoblauch-Öl selbstgemacht

Knoblauch-Öl verleiht Gebratenem, Salaten und Saucen den richtigen Pfiff. Und ist dabei ganz einfach selbst herzustellen. Wie genau? Wir verraten, wie man Knoblauch-Öl selber macht.

Wer seinen Speisen eine Knoblauchnote verpassen, aber keine Knoblauchstücke im Essen haben möchte, dem sei Knoblauch-Öl empfohlen. Die Herstellung des Öls ist denkbar einfach. Knoblauch wird in Öl eingelegt und anschließend ziehen gelassen. Je nach Geschmack können auch noch frische Kräuter oder Chilischoten hinzugefügt werden. Das Rezept.

Rezept: Knoblauch-Öl selber machen

250 ml Olivenöl
2 Knoblauchzehen
Nach Geschmack: Chilischote, Rosmarin

Den Knoblauch schälen, in feine Scheiben schneiden und ein Schraubglas oder eine verschließbare Flasche geben. Anschließend mit dem Öl auffüllen, luftdicht verschließen und für etwa drei Wochen ziehen lassen. Wer den kräftigen Geschmack von Olivenöl umgehen möchte, der kann auch ein neutraleres Öl, wie Raps- oder Sonnenblumen-Öl verwenden. Wer das Öl früher einsetzen möchte, kann das tun, allerdings schmeckt es dann weniger intensiv.

Knoblauch-Öl: Varianten

Um dem Öl weitere Geschmacksnuancen hinzuzufügen, können noch Chilischoten oder ein Rosmarinzweig in das Öl gegeben werden. Um den Geschmack und auch die Inhaltsstoffe des Öls lange zu erhalten, sollte das Öl an einem kühlen und dunklen Ort aufbewahrt werden. Wer eine durchsichtige Glasflasche verwendet, sollte diese mit Alufolie einwickeln.

Knoblauch-Öl eignet sich ideal zum Anbraten und Marinieren von Fleisch und Fisch, als Dressing für Salate, für Pasta-Saucen oder auch einfach nur zum Tunken für frisches Baguette.
Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team