Schokolade als Wellness-Produkt - Die Hot Chocolate Massage shutterstock.com/Yanik Chauvin

Schokolade als Wellness-Produkt - Die Hot Chocolate Massage

Schokolade ist nicht nur etwas für den Magen, sondern auch für die Haut. Sie verlangsamt die Hautalterung, wirkt straffend und vitalisierend. Doch wie erreicht man diese Wirkungen? Die sogenannte Hot Chocolate Massage macht‘s möglich.

Was sich wie ein Scherz (bzw. wie ein wahr gewordener Traum) anhört, ist ein Renner in der Wellness-Branche: die Hot Chocolate Massage. Diese Form der genüsslichen Entspannung ist mittlerweile sogar therapeutisch anerkannt.

Hot Chocolate Massage – vitalisierend und straffend

Bei der Hot Chocolate Massage wird nicht mit gewöhnlicher Schokolade gearbeitet, wie sie im Handel verkauft wird. Stattdessen greift man zu einer besonders wirkstoffhaltigen Kakaosorte, Mandelöl und Shea-Nuss-Butter. Dies erleichtert das Verteilen auf der Haut.

Das Geheimnis der Schokoladenmassage sind im Kakao enthaltene Stoffe, die beleben und zugleich entspannen: Polyphenole verlangsamen die Hautalterung, indem sie freie Radikale binden, Theobromin wirkt vitalisierend und die Öle aus Mandel und Shea-Nuss straffen die Haut. Außerdem bewirkt allein der Geruch der Schokolade einen vermehrten Ausstoß der Glückshormone Serotonin und Endorphin.

Hot Chocolate Massage – Eingehüllt wie eine Tafel Schokolade

Nicht selten wird die Hot Chocolate Massage durch ein Kaffee-Peeling mit Pfeffer und Koriander vorbereitet. Die Haut wird so von Verunreinigungen gereinigt, die Wirkungsweise der Schokolade wird so verstärkt. Danach geht es unter die Dusche. Anschließend wird die warme Schokolade auf den Körper gegossen und dort sanft verteilt. Im letzten Schritt wird man dann noch – wie eine Tafel Schokolade – in Goldfolie eingewickelt. Unter dieser Folie entsteht Wärme, welche die Entspannung fördert.

Die Preise für Hot Chocolate Massagen schwanken je nach Dauer und Angebot. Simple Schokoladenwickel gibt es bereits ab 20 Euro, Ganzkörperbehandlungen können dagegen 100 Euro und mehr kosten.

Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team