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Grillen mit Rapsöl - mit Rezept thinkstock.com

Grillen mit Rapsöl - mit Rezept

Auch wenn die Sonne in diesem Jahr fast überall noch nicht richtig mitgespielt hat, geht es doch in vielen Gärten oder auf Balkonen regelmäßig richtig heiß zu: Grill raus, Brutzeln im Freien ist angesagt. Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst kommen auf den Rost, dazu gibt es leckere Salate und Dips. Mit dem richtigen Speiseöl wird das Barbecue zum kulinarischen Sommerhit. Ideal geeignet ist Rapsöl, weil es schmeckt und viel Gutes in ihm steckt.

Ernährungswissenschaftler geben Rapsöl Bestnoten. Es enthält wenig gesättigte Fettsäuren, dafür einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren wie die Ölsäure. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) und alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) kommen in einem ausgewogenen Verhältnis vor.

Bestnoten gebühren Rapsöl aber nicht nur wegen seines einzigartigen Fettsäurespektrums, sondern auch wegen seines Geschmacks und seiner Vielseitigkeit. Bei der sommerlichen Grillfete entfaltet Rapsöl seine absoluten Stärken: Das hellgelbe, geschmacksneutrale und hitzestabile raffinierte Rapsöl ist Spezialist für heiße Zubereitungen. Echte Holzkohle-Gourmets machen daraus köstliche Marinaden, die Rindersteaks, Schweineschnitzel, Lammkoteletts, Hähnchenkeulen oder Fleischspießen milde Würze geben und ein Austrocknen auf dem heißen Rost verhindern.

Die Marinade macht’s

Die Marinade macht’s, nicht nur bei Fleisch auf dem Grill. Fisch mindestens zwei Stunden vorher marinieren und zwischendurch wenden, so schmecken Forelle, Lachs, Makrele oder Garnelen besonders pikant und bleiben schön saftig. Auch Gemüse wie Tomaten, Maiskolben, Champignons, Auberginenscheiben, Paprika oder Zucchiniröllchen sind köstlich, wenn sie vor dem Grillen mit Kräutern, Gewürzen und Rapsöl mariniert werden.

Zum heißesten Outdoor-Spaß des Jahres gehören natürlich auch die richtigen kulinarischen Begleiter: bunte Salate mit feinem Dressing, ausgefallene Dips und leichte Majonäsen. Hier setzen die goldgelben kaltgepressten Rapsöle mit ihrem kräftigen Nussaroma geschmackliche Akzente. Selbst zubereitete Salate aus frischen und gekochten Gemüsen, mit Reis, Nudeln oder Kartoffeln geben dem Barbecue die ganz persönliche Note, ebenso selbst gemachte Saucen und Dips. Sie passen gut zu geröstetem Brot, Fleisch, Gemüse und machen das Grillvergnügen unter freiem Himmel perfekt.

Rezept-Tipp: Gegrillte Hähnchenbrust mit Aprikosen-Paprika-Dip

Zutaten:
4 Hähnchenbrustfilets (à ca. 150 g)
2 EL Weißwein
3 EL gehackter Rosmarin
Pfeffer
abgeriebene Schale und Saft von 1 unbehandelten Zitrone
3 EL Rapsöl
2 Paprika (300 g)
1 kleine Dose Aprikosen (240 g Abtropfgewicht)
1 Zwiebel
1 kleine Chilischote
1 EL gehackte Zitronenmelisse
Salz

Zubereitung:
Hähnchenbrustfilets waschen, trocken tupfen. Wein, Rosmarin, Pfeffer, Zitronenschale und Rapsöl verrühren. Über das Fleisch geben, ca. 4 Stunden durchziehen lassen.
Paprika putzen, waschen, fein würfeln. Aprikosen abtropfen lassen, in feine Streifen schneiden. Zwiebeln abziehen, fein würfeln. Chilischote putzen, waschen, fein würfeln. Paprika, Aprikosen, Zwiebeln, Chili und Zitronenmelisse mischen. Zitronensaft zugeben. Abschmecken.
Hähnchenbrustfilets aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen, und von jeder Seite ca. 5 Minuten grillen. Mit dem Dip servieren.

Quelle: www.humannews.de
Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team
 

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