HeimWerk - Fast Slow Food in München
  • 18. November 2016
  • Redaktion
Neues Restaurant in München

HeimWerk - Fast Slow Food in München

Das „Fast Slow Food Restaurant“ HeimWerk feierte gestern im Münchner Stadtteil Schwabing seine offizielle Eröffnung.

Am gestrigen Donnerstag feierte das neue Münchner Fast Slow Food Restaurant HeimWerk in der Friedrichstraße 27 sein „Late Opening“ – seit Mitte Mai ist das Restaurant bereits geöffnet, richtig gefeiert wurde erst jetzt. In lässiger Atmosphäre kosteten die rund 250 Gäste Spezialitäten des Hauses wie Schnitzel und Spinatknödel. Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk stellte mit Küchenchefin Alexandra Kuhl das Restaurant-Konzept vor und Markus Hahnel, Leiter des Slow Food Convivium München, hielt einen Vortrag zur Slow Food Philosophie. Unter den Gästen waren auch der ehemalige Nationaltorhüter Jens Lehmann, Sky-Moderator Yannick Erkenbrecher mit Model und Pierre-Brice-Nichte Antonia Wisgickl sowie Gastronom und Wiesnwirt Peter Inselkammer.

lehmann heimwerk

Archibald Graf von Keyserlingk und Jens Lehmann

Heimatliches Fast Slow Food

Das Restaurant im Herzen Schwabings hat sich ganz der „Demokratisierung von nachhaltig erzeugtem Essen“ verschrieben: Gute Mahlzeiten aus regionalen, natürlichen Zutaten sollen möglichst vielen Menschen einfach und bequem zugänglich gemacht werden. Faire Preise für die Gäste, bei gleichzeitig fairer Entlohnung der regionalen Erzeuger und HeimWerk Mitarbeiter gehören fest zum Restaurant-Konzept. Auf der kleinen aber feinen Speisekarte findet man Klassiker der heimatlichen Küche wie Schnitzel, Kartoffelpuffer, Salat und Kaiserschmarrn. Die Portionsgrößen können individuell angepasst werden.

Küchenchefin Alexandra Kuhl (unten) verriet derweil, warum das Restaurant gutes Essen zu fairen Preisen anbieten kann: „Wir planen unsere Bestellungen sehr genau. Zudem verwenden wir alles von den Produkten unserer regionalen Zulieferer, so dass wir ohne Kühlhaus und mit nur einer herkömmlichen Mülltonne voll Abfall in der Woche auskommen. Das schafft kaum ein Gastronomie-Betrieb und hilft unsrer Kalkulation.“

kuhl

Wer die regionalen Partner und Lebensmittellieferanten sind, erfährt der Besucher auf einer Infotafel an der Wand. Dazu gibt es – gratis wohlgemerkt – frisches Münchner Leitungswasser, das ja zu den besten weltweit gehört, zum Selberzapfen aus dem Hahn und aus der gut bestückten Bar Bier und Wein von überwiegend regionalen Anbietern sowie innovative Drinks.

heimwerk

Regional bis unter die Decke

„Wir möchten etwas Einfaches richtig gut und anständig machen. Daher auch unser Name ‚HeimWerk‘ – wir bieten heimatliche Gerichte, handwerklich perfekt und innovativ umgesetzt“, sagt Keyserlingk. Die Verbindung aus Heimat und Handwerk zeigt sich nicht nur in den Speisen, sondern auch in Architektur und Ausstattung: Solnhofener Platte als Wandfliese, Geschirr und Besteck aus Bayreuth und Solingen, Holzarbeiten aus einer Miesbacher Schreinerei. Ein eindrucksvoller, 18 Meter langer Deckenspiegel aus Holzkirchen fängt die Szenerie unter sich perfekt ein. Traditionelle Elemente werden mit modernem Handwerk verbunden und schaffen eine einzigartige, entspannte Atmosphäre, ohne dem zentralen Element die Show zu stehlen: dem heimatlichen Essen.

Weitere Informationen: heimwerk-restaurant.de

restaurant heimwerk
Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team
 

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