Gewürzschokoladenknödel mit Kombucha-Cranberry-Zwetschgen Carpe Diem
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Gewürzschokoladenknödel mit Kombucha-Cranberry-Zwetschgen

Ein leckeres Rezept kreiert von Cornelia Poletto: Gewürzschokoladenknödel mit Kombucha-Cranberry-Zwetschgen.

Gewürzschokoladenknödel mit Kombucha-Cranberry-Zwetschgen

Zutaten (für 6 Personen)

1/2 Vanilleschote
500 ml Milch
120 g Butter
3 EL Zucker
125 g Hartweizengrieß
2 Eier
12 kleine Gewürzschokoladenkugeln (von Valrhona) oder Schokoladen- oder Nougatstücke

Für die Zwetschgen:
400 g Zwetschgen
1/2 Vanilleschote
100 g Zucker
1 Zimtstange
2 Pimentkörner
je 100 ml Rotwein, Portwein und Kombucha Cranberry
ca. 1 TL Speisestärke
 
4 EL Zucker
5 EL Semmelbrösel
dünn abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone und Bio-Orange
1 Messerspitze Zimt und gemahlener Kardamom
1 Prise Salz
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung: Gewürzschokoladenknödel mit Kombucha-Cranberry-Zwetschgen

Für die Knödel Vanilleschote der Länge nach halbieren und Mark herauskratzen. Beides mit Milch, Butter und Zucker aufkochen. Schote herausnehmen, den Grieß einrühren, bis ein dicker Brei entsteht, der sich vom Topfboden löst. In eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen. Eier nacheinander unterschlagen. 12 Portionen (à ca. 60g ) vom Teig abstechen und rund formen, dabei je eine Schokokugel oder –stückchen hineindrücken. Mit Frischhaltefolie abdecken, 1 Stunde kalt stellen.

Die Zwetschgen halbieren. Zucker im Topf karamellisieren lassen. Zimtstange, Pimentkörner, Vanilleschote und –mark dazugeben. Mit Rotwein, Portwein und Kombucha Cranberry ablöschen, 1-2 Min. köcheln lassen. Durch ein Sieb gießen. Sud auffangen und mit den Zwetschgen aufkochen. Stärke in wenig kaltem Wasser oder Wein anrühren und damit binden.

3 EL Zucker, Semmelbrösel, Zitrusschale, Zimt und Kardamom mischen. In einem breiten Topf Wasser mit 1El Zucker und Salz aufkochen. Knödel hineingeben und bei geringer Hitze ca. 10 Min. garen. Knödel aus dem Topf heben, in der Bröselmischung wälzen und auf den Zwetschgen anrichten. Mit Puderzucker bestäuben.

Guten Appetit!

Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team