Rezept: Ochs am Weinberg Südwest Verlag
Rezept aus der Kochgarage

Rezept: Ochs am Weinberg

Für dieses Rezept wird Ochsenschulter in fränkischem Wein mariniert. Das Gericht stammt aus dem neuen Kochbuch der Münchener Kochgarage.

Zutaten (für 8 Personen)

Kochgarage Kochbuch1,5 kg flache Ochsenschulter
1 Stange Staudensellerie
2 Möhren
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Dill
2 Scheiben altbackenes Schwarzbrot
100 g dünne Scheiben geräucherter Speck
500 ml Rieslaner
800 ml Fleischbrühe (s. S. 80 – 81)
je 1/2 Bund fein gehackte glatte Petersilie
und fein geschnittene Dillspitzen zum Servieren

Aromen
4 Nelken
1 TL Fleur de Sel
1 TL bunte Pfefferkörner
Abrieb von 1/2 Bio-Zitrone
5 Wacholderbeeren
1 getrocknete rote Chilischote

Zubereitung

Aromen im Mörser zu einer Paste zerreiben. Ochsenschulter damit einreiben und abgedeckt mindestens 1 Std., am besten über Nacht, marinieren.

Backofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze (Umluft 160 °C, Gas Stufe 2 – 3) vorheizen.

Staudensellerie in grobe Stücke schneiden, Möhren schälen und in dicke Scheiben schneiden. Petersilien- und Dillstängel in 3 cm lange Stücke schneiden. Brot in kleine Stücke brechen.

Boden des Bräters mit Speckscheiben auslegen und mit Petersilie und Dill sowie dem Gemüse bedecken. Schwarzbrotstücke darüber verteilen.

Fleisch auflegen und im Bräter in den heißen Ofen schieben. Sobald der Speck nach etwa 20 Min. anbrät, Ochsenschulter mit dem Rieslaner ablöschen.

Den Braten etwa 2 ½ Std. schmoren und zwischendurch regelmäßig immer wieder mit 1 – 2 Kellen Fleischbrühe begießen.

Fleisch aus dem Ofen nehmen, mit Alufolie abdecken und 10 Min. ruhen lassen.

Ochsenschulter in 1 cm dicke Scheiben schneiden, auf einer Servierplatte anrichten, mit der Brot-Gemüse-Sauce und mit Petersilie und Dill bestreut servieren.

Dazu passen Salzkartoffeln. Zack – fertig!

Guten Appetit!

Weiteres Rezept: Curry aus Bali

Im Kochbuch der Kochgarage sieht das so aus. Dort werden zusätzlich bei jedem Gericht auch Alternativen angegeben, falls Sie eine der Zutaten nicht im Haus haben.
ochs

Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team