Rezept: Radieschenschaumsuppe mit Petersilienöl und Zimt-Croûtons UFOP
Suppe aus Radieschen

Rezept: Radieschenschaumsuppe mit Petersilienöl und Zimt-Croûtons

Farblich als auch geschmacklich passen Radieschen hervorragend zur leicht-frischen Frühlingssaison. Mit einer Radieschenschaumsuppe und selbstgemachtem Petersilienöl kann man also nur richtig liegen. Hier geht's zum Rezept:

Zutaten die Radieschenschaumsuppe mit Petersilienöl und Zimt-Croûtons (4 Portionen)

Petersilienöl
1 Bund glatte Petersilie
4 Walnusskerne
80 ml Rapsöl, kalt gepresst (gut gekühlt!)
Salz

Croûtons
2 Scheiben Toastbrot
2 EL Rapsöl
¼ TL Zimtpulver

Suppe
3 Bund Radieschen
4 Schalotten
2 EL Rapsöl
1 EL milder Honig
600 ml Gemüse- oder
Geflügelfond
1 Lorbeerblatt
60 g kalte Butterwürfel
80 ml Sahne

Zubereitung

Petersilienöl: Petersilie waschen, trocken schleudern, Blätter von den Stielen zupfen und klein schneiden. Zusammen mit Walnüssen und sehr kaltem kaltgepresstem Rapsöl kurz pürieren, durch ein Sieb passieren, salzen.

Croûtons: Rinde vom Toastbrot entfernen, in Würfel schneiden, in Rapsöl goldbraun braten, auf Küchenkrepp abtropfen, salzen und mit Zimt bestreuen.

Suppe: Radieschen putzen, zarte Blätter aufbewahren. Radieschen waschen und bis auf 6 Stück klein schneiden. Schalotten abziehen, fein würfeln, in Rapsöl anschwitzen. Klein geschnittene Radieschen hinzufügen und ebenfalls
anschwitzen. Mit Honig glasieren, dann mit Fond ablöschen und aufkochen lassen. Lorbeerblatt zufügen, Suppe zugedeckt bei kleiner Hitze 20 Minuten kochen.

Lorbeerblatt entfernen. Suppe pürieren, passieren salzen. Restliche Radieschen in feine Stifte und Blätter in Streifen schneiden. Sahne schlagen. Suppe nochmals aufkochen und mit Butterwürfeln schaumig aufmixen.

Radieschenstifte und Sahne in Tellern anrichten, mit Suppe auffüllen. Mit Petersilienöl beträufeln, zusammen mit Croûtons und Radieschenblättern servieren.

Hinweis: Das Rapsöl für Kräuteröle muss beim Pürieren sehr kalt sein, sonst werden die Kräuter bitter und grasig im Geschmack.

Guten Appetit!

Quelle: UFOP





Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team