Sous Vide – Jetzt erschwinglich für private Küchen Fusionchef by Julabo

Sous Vide – Jetzt erschwinglich für private Küchen

Einen Beutel, einen Vakuumierer und ein Wasserbad – mehr braucht es nicht, um Gerichte professionell und schonend zuzubereiten. In der Haute Cuisine hat sich das Sous Vide-Verfahren aufgrund seiner perfekten und aromatischen Ergebnisse längst fest etabliert, jetzt sollen private Küchen folgen.

Profi  wissen, wie man Lachs butterzart gart und Erbsen saftig grün und bissfest auf den Teller bringt. Alles eine Frage der Technik und des richtigen Equipments. Mit entsprechenden Sous-Vide-Geräten kann man Fisch und Co. nicht nur garen wie ein Profi, die Gerichte sind auch schnell und einfach zubereitet. Deshalb präsentierte die Marke Fusionchef by Julabo auf der Ambiente im Februar eine neue Endverbraucherlinie, mit der Sous Vide ab sofort auch Einzug in private Küchen halten soll.

Einfache Bedienung der neuen Sou Vide-Geräte

Präsentiert wurden zur Ambiente ein 9,5- und 11-Liter-Modell, weitere sollen in den nächsten Monaten folgen. Damit sich auch Sous-Vide-Neulinge an die Technik herantrauen, wurde bei der Entwicklung besonders viel Wert auf einfache Bedienung und Handhabung gelegt. „Es gibt keine festen Programme, lediglich je einen Knopf zum An- und Ausschalten, zur Einstellung der Temperatur und zur Regulierung der Zeit“, erklärt Jennifer Juchheim von Julabo. Das soll vor allem Hobbyköchen entgegen kommen, die vor dem Kochen nicht erst ein dickes Handbuch studieren möchten. Mit den wichtigsten Eckdaten zu Temperatur und Zeit kann sich jeder, ob Anfänger oder Profi, an Sous Vide heranwagen.

Mehr zum Thema Sous Vide erfahren Sie hier im Interview mit Hubertus Tzschirner.
Ein Sous Vide-Kochbuch finden Sie hier

Fusionchef vertreibt die neuen Produkte ab dem zweiten Quartal 2013 über einen eigenen Online-Shop sowie über ausgewählte Einzelhändler. Der Preis liegt bei etwa 500 Euro.



Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team