Das Kochquartett – Kochbücher gibt es schon genug Süddeutsche Verlag

Das Kochquartett – Kochbücher gibt es schon genug

Was soll es heute sein? Ein Gericht mit Ingwer, ein schärferes mit Chili oder eher die deftige Knoblauch-Schiene? Das Kochquartett des SZ-Magazins bietet diese Palette in einem Kochbuch der etwas anderen Art.

Man nehme vier Spitzenköche aus verschiedenen Kochschulen: der italienischen und der bayerischen, der asiatischen und der französischen. Man gebe ihnen zehn Zutaten an die Hand: Koriander, Knoblauch, Schinken, Schnaps, Chili, Eier, Ingwer, Pilze, Minze und Zitrone. Fertig ist das Kochquartett.

Letzteres präsentiert 40 kulinarische Kostbarkeiten: Mangopudding und Hollerkücherl. Maibockstelze und Tomatengelee. Mantovanische Ravioli und Kalbsbouletten. Bananenschokolade und Kichererbsen-Nudeln. Sortiert sind diese nach den oben genannten Zutaten, kreiert von den Spitzenköchen Tim Raue, Anna Schwarzmann, Christian Jürgens und Anna Sgroi. Aufgenommen von den Fotographen Reinhard Hunger und Jo Jankowski, dekoriert vom französischen Illustrator Serge Bloch.

Fazit

Das Kochquartett ist ein Kochbuch der etwas anderen Art. So, wie wir es gerne hier vorstellen. 40 Rezeptkarten in einer Quartettbox mit überdimensionalem Ausmaß. Nach Zutaten geordnet, ein optimaler Wegweiser, wenn man Lust auf eine bestimmte Geschmacksrichtung hat. Dies ist übrigens bereits jetzt ein guter Grund, künftig eine weitere Version des Kochquartetts aufzulegen. Einfach, um die Geschmackspalette dieser ersten Ausgabe zu erweitern. Und einen praktischen Vorteil haben die Rezeptkarten obendrein: Beim Kochen sind sie wesentlich einfacher zu handhaben als ein ganzes, aufgeschlagenes Kochbuch.

"Kochquartett" ist im Süddeutsche Zeitung Verlag erschienen und kostet 19,90 €.

kochquartettDas Kochquartett

Köche: Christian Jürgens, Tim Raue, Anna Schwarzmann, Anna Sgroi
Herausgeber: Lars Reichardt
40 Rezeptkarten in einer Box: 14,6 x 20,8 x 4,5 cm

Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team