Die Ohren essen mit – Tipps für die passende Musik zu Tisch thinkstockphotos.de
Für ein gelungenes Ambiente

Die Ohren essen mit – Tipps für die passende Musik zu Tisch

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass in den meisten Restaurants Musik läuft? Damit auch das heimische Essen ein Hit wird, sollte auch hier die Musik zum Essen passen. Mit unseren Tipps schaffen Sie das passende Ambiente am Tisch.

Nicht nur das Auge, auch unsere Ohren essen mit. Damit es für beide Sinnesorgane angenehm wird, muss ein Essen nicht nur gut aussehen, sondern auch das Ambiente sollte stimmen.

Zur Vorbereitung: Anforderungen an die Musik

Musik beim Essen sollte wie ein Background-Sänger klingen: im Hintergrund hörbar, aber nicht der Alleinunterhalter, denn zu Tisch sollte Musik für eine angenehme Stimmung sorgen. Aus diesem Grund sollte sie nicht aufdringlich sein, damit Sie sich beim Essen auch noch mit Ihrem Gegenüber unterhalten können. Wenn Sie das bei Ihrer Musikauswahl beachten, haben sie eigentlich schon gewonnen.

Die passende Musik beim Essen

Man könnte jetzt behaupten, dass die Musik beim Essen Ihren persönlichen Vorlieben entsprechen sollte. Grundsätzlich ist dagegen auch nichts einzuwenden. Wenn Sie jedoch Gäste haben und sich gemütlich unterhalten möchten, wären scheppernde Heavy Metal-Töne oder schwere Hip Hop-Beats vielleicht nicht ganz die richtige Wahl. Generell eignen sich für Untermalungen zum Essen harmonische, unaufgeregte Klänge – es muss ja nicht gleich Klassik sein. DJ-Ambitionen sollten Sie allerdings auch hinten anstellen. Greifen Sie deshalb auf Medien mit langer Laufzeit zurück.

Sie werden außerdem feststellen: Je weniger Geträller, desto angenehmer der Effekt. Probieren Sie es deshalb doch mal mit Jazz. Sollten Sie Ihren Gästen eine bestimmte Küche servieren, dann können Sie die Musik passend zum Land wählen – zum Sushi beispielsweise traditionelle japanische Musik. Für jede Küche gibt es nämlich CDs beziehungsweise Playlisten im Internet. Damit dürfte das servierte Essen zum gelungenen Augen- und Ohrenschmaus werden. Und: Aufdrehen können Sie die Musik bei Bedarf ja immer noch.

Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team