Zwiebeln einfrieren – so wird´s gemacht thinkstockphotos.de

Zwiebeln einfrieren – so wird´s gemacht

Oft genug bleibt beim Kochen eine halbe Zwiebel übrig. Diese hält sich in Folie eingepackt zwar einige Tage im Kühlschrank, allerdings kann man auch Zwiebeln einfrieren.

Zwiebeln sind generell sehr lange haltbar. Lagert man sie an einem dunklen, kühlen und trockenen Ort, halten sie sich einige Wochen. Doch kann man die Haltbarkeit von Zwiebeln auch verlängern indem man sie einfriert. Dafür muss man die Zwiebeln zunächst schälen und in Ringe oder kleine Würfel schneiden.

Zwiebelringe einfrieren

Breiten Sie die Zwiebelringe auf einem Tablett oder Backblech aus und achten Sie darauf, dass sie nicht übereinander liegen. Anschließend die Platte mit den Zwiebelringen für eine knappe Stunde ins Gefrierfach geben. Füllen Sie die gefrorenen Zwiebelringe anschließend entweder in eine Plastikdose oder einen Gefrierbeutel und verschließen Sie diese mit möglichst wenig Luft darin. Anschließend stellen Sie sie wieder ins Gefrierfach.

Zwiebelwürfel einfrieren

Die Zwiebelwürfel können Sie entweder in Eiswürfelbehälter geben und einfrieren, oder, so wie oben beschrieben, auf einer Platte einfrieren und hinterher in einen Gefrierbeutel tun.

Auf diese Art eingefrorene Zwiebeln halten sich bis zu einem Jahr in der Gefriertruhe. Wer nicht so häufig mit Zwiebeln kocht, kann diese also – bevor sie schlecht werden – lieber einfrieren und dann weiterverarbeiten.


Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team