Eckart Witzigmann, wie fühlt es sich an…? picture-alliance
Essen und Trinken

Eckart Witzigmann, wie fühlt es sich an…?

Eckart Witzigmann feierte letzte Woche seinen 70. Geburtstag. Die „Mutter aller Köche“ wie er von seinen Schülern respektvoll genannt wird, hat zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen in seiner Kochkarriere erhalten. Witzigmanns Handschrift ist auch heute noch deutlich in der Spitzengastronomie erkennbar, haben doch zahlreiche Köche bei ihm gelernt. worlds of food wollte etwas ganz spezielles von Witzigmann wissen.

Eckart Witzigmann ist nicht nur 1994 vom Gault-Milliau aus Frankreich zum „Koch des Jahrhunderts“ ausgezeichnet worden, er hat vor allem in Deutschland die Kochszene entscheidend geprägt. Witzigmanns Restaurant „Aubergine“, dass er 1978 eröffnete, wurde als zweites Lokal außerhalb Frankreichs mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Und das jedes Jahr wieder, bis die „Aubergine“ 1993 schloss.
Witzigmann gab sein Wissen weiter, besonders an seine Schüler, heute selbst Sterneköche und bekannte Größen in der Gourmet-Gastronomie. Hier eine kleine Auswahl: Alfons Schuhbeck (1 Stern), Johann Lafer (1 Stern), Hans Haas (2 Sterne), Harald Wohlfahrt (3 Sterne) und Christian Jürgens (2 Sterne).

Hier geht es zu einem ausführlichen Interview mit Eckart Witzigmann

Aber wie fühlt man sich eigentlich, wenn man praktisch eine ganze Generation von Sterneköchen ausgebildet hat? Auf worlds of food gibt Witzigmann seine Antwort:

Dieser Beitrag stammt von und dem worldsoffood-Team